Helgoland

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Helgoland

unser roter Felsen in der Nordsee mit Hochseeklima
Beschreibung

Helgoland

Insel mit Hochseeklima und dem besonderenhelgoland02.jpg Flair. 

Fahrt nach Helgoland:

www.helgolandlinie.de

 

homepage des anbieters02

 

Sehenswürdigkeiten

Geologisch-naturkundliche Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Lange Anna und der von tausenden Seevögeln bevölkerte Lummenfelsen. Sie werden durch einen Rundweg erschlossen, der auf dem Oberland entlang der Steilküste führt.


Die „Hummerbuden“Die bunt bemalten, hölzernen Hummerbuden am Hafen sind ehemalige Wohn- und Werkstätten der Fischer. Die heutigen Nutzungsarten stehen meist im Zusammenhang mit dem Tourismus.

Auf dem Museumshof des Museums Helgoland gibt es in zwei nachgebauten Hummerbuden ein kleines James-Krüss-Museum, in dem Fernsehaufnahmen, CDs, Fotografien, Manuskripte und Briefwechsel, darunter auch ein Brief von Astrid Lindgren an James Krüss, gezeigt werden.

Auf dem Oberland befindet sich ein Sendeturm sehr ungewöhnlicher Bauweise. Der Richtfunkturm Helgoland ist als Stahlfachwerkkonstruktion mit dreieckigem Querschnitt ausgeführt, die noch zusätzlich mit Pardunen gesichert ist.

In unmittelbarer Nähe zum Richtfunkturm steht der Leuchtturm. Der im Zweiten Weltkrieg als Flakturm bzw. Flakleitstand konzipierte Bau wurde 1952 als Leuchtturm in Betrieb genommen und besitzt das lichtstärkste deutsche Feuer mit einer Tragweite von 42 Seemeilen, so dass der Lichtstrahl in klaren Nächten bis zu den ostfriesischen Inseln auszumachen ist. In den unteren zwei Stockwerken des Leuchtturms wurde zur Zeit des Kalten Kriegs ein Atombunker eingebaut; die Scheinfenster in diesen Stockwerken wurden nur aus stilistischen Gründen angebracht.

Weiterhin sind gut 400 m der alten unterirdischen und mehrere Kilometer langen Bunkeranlagen und Schutzräume in Führungen begehbar. Die genaue Zahl und Länge der unterirdischen Gänge auf der Insel sind nach wie vor unbekannt.

Die St.-Nicolai-Kirche auf dem Oberland, deren Innenausstattung zum Teil noch aus der alten zerstörten Inselkirche stammt, kann ebenfalls besichtigt werden.

 

von einer Besucherin:

Zu Helgoland
Das ist einfach eine Insel, die man für sich entdecken muss. Wenn man auf Natur steht dann sollte man die Lummenfelseln im

Oberland besuchen im Unterland Richtung Hafen ist auch ein Museeum dazu da kann man sich mein ich auch für Führungen untem

am Lummenfelsen entlang anmelden, da kann man dann auch besser die alten Bunker sehen und es lohnt sich als Naturfan auch

auf jedenfall ein besuch. Auf der Düne die Minigolfanlage auf Helgoland macht auch richtig spaß und das Freibad ist schön beheizt

und gerade frisch renoviert sonst gibt es genug gemütliche Kneipen wo man guten "stoff" bekommt.

Ganz wichtig auf Helgoland ist es die Preise zu vergleichen, weil die von Geschäft zu Geschäft ganz schön schwanken und was sich

nicht lohnt auf Helgoland zu holen ist Schokolade und auch sonst Nahrungsmittel lohnen sich nicht unbedingt weil die Helgoländer

so viel Importgebühren bezahlen, das es günstiger, ist die Sachen auf dem Festland zu holen trotz steuern.

Natürlcih gibt es da auch wieder Ausnahmen, weil Helgoland hat auch viele Sachen, die es hier bei uns gar nicht so gibt.

Was gibs noch zu Helgolnad zu sagen...

es lohnt sich auf alle fälle hinten im Unterland Richtung Strand noch hinterm Freibad ins Museeum zu gehen, das ist neu eingerichtet

und da finden auch oft Veranstaltungen statt und im Herbst ist da z.B. der Treffpunkt für alle Leute, die gern oder professionell Vögel

beobachten. Also ich mag Helgoland einfach, aber ich glaub für Leute die Sylt lieben, ist Helgoland nix.